Häufige Fragen & Antworten

Bei einem Meisterwerk Haus dauert die Bauzeit und der Innenausbau in der Regel 4-6 Monate.
Das Haus ist binnen 2-4 Tagen aufgerichtet. Die Bauzeit hängt jedoch von der Grösse des Projektes, den topografischen Verhältnissen sowie der Jahreszeit ab. Bereits bei der Hausplanung besprechen wir Ihren Wunscheinzugstermin und steuern die Prozesse so, dass alle Gewerke bis dahin ausgeführt wurden.
Unsere Holzelemente werden zeitgleich mit der Errichtung Ihres Kellers oder der Wärmeschutz-Bodenplatte produziert und zum Transport auf Ihr Grundstück vorbereitet.
Danach geht es ans eingemachte!

Meisterwerk Haus GmbH bietet eine Garantie von 10 Jahren auf die tragende Konstruktion (Wände, Decken und Dachstuhl), für alle Aussenbauteile gelten die gesetzlichen Bestimmungen. 5 Jahre Garantie nach SIA mit kostenfreien Kundendienst. Im Sinne unserer Kunden gehen unsere Kulanzleistungen weit über die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche hinaus.

Zum Einbau kommende Materialien wie z.B. Naturstein oder Hölzer sind Naturerzeugnisse, die eventuell Farbton-, Struktur- sowie Oberflächenabweichungen mit sich bringen können.

Ja, wir wählen Unternehmen für die technischen Gewerke (Heizungsinstallation, Elektroinstallation und weitere) um Ihnen als Kunde einen zeitnahem Service überall in der Schweiz bieten zu können. Auch Ihre Wunschunternehmen werden bei der Bauplanung berücksichtigt. 

Hanghaus Schwedenhaus Zeichnung

Ja. Für jedes Grundstück planen wir mit Ihnen Ihr individuelles Traumhaus. Bei topografisch anspruchsvollen Verhältnissen ergreifen unsere Planer spezielle Massnahmen und arbeiten ein angepasstes und optimiertes Hauskonzept aus. Mehr dazu finden Sie hier: Split-Level-Häuser

Alle unsere Konzepte können hindernissfrei geplant werden. Wählen können Sie zwischen einem Bungalow sowie jedem weiteren Konzept - welches optional mit einem Lift ausgestattet werden kann. Unsere Berater stehen Ihnen jederzeit mit Tipps und Vorentwürfen zur Seite.

Ihr erster Schritt zum eigenen Haus wird das Grundstück sein. Eine erste Anlaufstelle für die Suche ist das Internet. Hier finden Sie auf GIS-Browsern (Geoinformationssystem - Parzellenkarte Schweiz) freie Grundstücke und allenfalls Kontaktangaben des Eigentümers. Danach bieten Gemeinden, Makler und Banken ihre Leistungen. Lesen Sie die für Ihren gewünschten Bauort regionalen Zeitungen und erkundigen Sie sich auch in Ihrem Bekanntenkreis nach Baugründen. Selbst Ihrem Hausarzt oder dem Coiffeur aus der Nachbarschaft dürfen Sie Ihr Vorhaben schildern. Vielleicht liefert ja jemand einen entscheidenden Tipp. Auch unsere Fachberater unterstützen Sie mit Rat und Tat bei der Suche nach Ihrem neuen Grundstück.

Bei der Raumplanung sind einige Aspekte zu berücksichtigen. Sie sollten sich im Vorfeld damit auseinandersetzen, welche Räume benötigt werden und wie gross diese sein sollen.

Wie viele Personen werden im Haus wohnen?

Soll das Haus barrierefrei und auch im Alter gut nutzbar sein?

Ist ein Büro, Hobbyraum oder eine Sauna gewünscht?

Wir haben schon viele verschiedene Häuser gebaut und helfen Ihnen bei der Beantwortung dieser Fragen gerne weiter. Wir wissen genau, wie man durch eine geschickte Aufteilung Grundfläche spart und diese optimal ausnutzt. Ihnen stehen unsere Kompetenzen in Sachen Bedürfnisanalyse und Raumplanung jederzeit zur Verfügung.

 

Zweck des Kellers war ursprünglich die Lagerung von Lebensmitteln in kühler Umgebung, da ein Keller eine gleichmässigere Temperatur aufweist als ein oberirdisches Bauwerk. Durch die Fortschritte in der Entwicklung der Kältetechnik ist diese Bedeutung des Kellers jedoch in den Hintergrund getreten.

(Quelle Wikipedia)

Des Weiteren wurden früher  die Keller für Heizanlagen, Öltanks und Warmwasserspeicher genutzt. Aufgrund der neusten Technik können diese in kombinierten Geräten auch in Hauswirtschaftsräumen untergebracht werden, meist sind verwendete Wärmepumpen nicht grösser als ein bis zwei übliche Kühlschränke. Je nach benötigtem Energiebedarf.

Für Ihre Entscheidung sollten Sie ein Bodengutachten erstellen lassen. Ein Baugrund- oder Bodengutachten wird zur Planung eines Bauvorhabens im Vorfeld eingeholt, mit dem Ziel, eine Gründungsempfehlung auszusprechen. Der geotechnische Bericht beurteilt den Baugrund hinsichtlich Tragfähigkeit, Bodenbeschaffenheit und Bodenverunreinigungen. Die Grundwassersituation zu kennen, ist insbesondere für die geplante Unterkellerung eines Bauwerkes, die Wahl der Abdichtung und eventuelle Wasserhaltungsmaßnahmen entscheidend. Der Sachverständige für Geotechnik oder der Baugrundgutachter schlägt ein dem Bauvorhaben angepasstes Untersuchungsprogramm vor. 

Wünschen Sie den künftigen einer Einliegerwohnung oder benötigen Sie mehr Platz, macht ein Wohnkeller durchaus Sinn. Aufgrund der aufkommenden Erdbewegungsarbeiten, eventuell nötige Hebeanlage für Schmutzwasser sowie der Dämmung und Abdichtung sind hier mit Mehrkosten gegenüber einer Schwedischen Thermobodenplatte zurechnen.

Unsere Berater erstellen Ihnen gerne ein Angebot über die verschiedenen Varianten, passend zu Ihrem Projekt.

Holz- und Ziegelbauten werden nach den selben Vorschriften und Anforderungen geplant und ausgeführt. Beide Varianten bieten besten Schutz bei Sturm. Im Falle eines Hochwassers haben die Erfahrungen aus den letzten Jahrzehnten gezeigt, dass Häuser basierend auf einer Holzrahmenbauweise wesentlich schneller austrocknen, einfacher saniert werden können und daher früher wieder bewohnbar ist.

Auch bei einem Erdbeben sind Sie mit einem Holzhaus auf der sicheren Seite. Holz verfügt über ein günstiges Verhältnis von Festigkeit zu Eigengewicht. Vergleicht man gleich schwere Stücke aus Holz und Stahl miteinander,  ist Holz bis zu 14 mal tragfähiger als Stahl. Im Umkehrschluss haben Holzhäuser ein viel geringeres Gewicht als Gebäude aus Stahl oder Beton. Denn beim Erdbeben spielen geringes Gewicht und gute Elastizität des Gebäudes eine große Rolle. Zwei Eigenschaften, bei denen Holz von Natur aus voll punkten kann. Holzhäuser sind wie ein Baum, der im Wald steht: Er schwingt mit und hält seine Stabilität.

Ein Brand wird für jeden zu den grössten Albträumen gehören. Das Brandverhalten eines Einfamilienhauses hängt in der Regel eher von der Einrichtung als von der Bauart ab. Die Bauweise unserer Holzhäuser hat den Vorteil, dass stützende Balken sehr langsam brennen, der Kern lange stabil bleibt und die Tragkraft nur langsam verringert wird. Durch die schützende Kohleschicht eines angebrannten Balkens kann der Verlauf des Brandes und der Einsturzgefahr für die Brand bekämpfende Feuerwehr viel leichter abgeschätzt werden.

Aber auch die verwendeten Dämmmaterialien spielen eine entscheidende Rolle. 

Unser kleines Experiment zeigt Ihnen das Brandverhalten der gängigsten Dämmmaterialien gegenüber unserer ¨Standardaustattung“ der Holzfaserdämmung.

Als Holzbauer sehen wir je nach Situation bei beiden Vorteile, welche wir nun möglichst neutral darstelle möchten.

Der Vorfertigungsgrad im Holzbau ist wesentlich höher. Wodurch die Baustellenarbeiten weniger witterungsabhängig sind. Ein grösserer Anteil der Fabrikation erfolgt unter optimalen Arbeitsbedingungen in der Werkhalle. Geschützte Wände können bei jeder Witterung gestellt und fixiert werden.

Dauernde Nässe ist schlecht für Holz. Wird das Holz konstruktiv so verbaut, dass es abtrocknen kann, dann ist es kein Problem. Es ist also entscheidend, wie die Details ausgeführt werden. Dies gilt insbesondere für Sockel, Fensteranschlüsse, Dachanschlüsse, wie auch für Innendetails wie Dusche etc. also überall wo Wasser oder starke Feuchtigkeit auftreten kann.

Bedingt durch die längere Bauzeit, Wind und Wetter, Beton, Mörtel, Grundputz, welche allesamt mit viel Wasserzugabe verarbeitet werden, ist die Grundfeuchtigkeit in einem Massiv-Neubau um einiges höher. Dies zeigt sich dann beim verzögerten Arbeitsfortschritt, da Böden, Wände und Decken eine längere Austrocknungszeit benötigen, bis schadenfrei der nächste Arbeitsgang ausgeführt werden kann.

Beim Holzbau wird oft die Dämmebene in die Tragstruktur integriert, beim Massivbau erfolgt ein getrennter Aufbau. Dies hat zur Folge, dass bei gleicher Dämmstärke eine schlankere Aussenwand im Holzbau möglich ist. Das ermöglicht grössere Wohnflächen bei gleichen Aussenmassen.

Entgegen der landläufigen Meinung gibt es beim Schall- und Brandschutz keine Unterschiede, egal ob Holzbau oder Massivbauweise. Ein Gebäude muss die gültigen Brandschutzvorschriften erfüllen, je nach Nutzung und Gebäudehöhe. Egal wie es gebaut ist. Dasselbe gilt bezüglich Schallschutzmassnahmen. Im Wohnungsbau haben sich die erhöhten Schallschutzwerte der SIA durchgesetzt. Mit beiden Bauweisen können diese erreicht werden.

Holz ist ein bei uns nachwachsender Rohstoff. Holz bindet zudem CO2 und entzieht es der Luft auf Jahrzehnte. Die Rohstoffe für die Massivbauweise hingegen sind endlich. Zement, Stahl und Backsteine werden bei hohen Temperaturen gefertigt. Die Ökobilanz der Holzbauweise ist erwiesenermassen besser als jene der Massivbauweise.

Nun stellt sich zuerst die Frage, was in den Kostenvergleich eingerechnet wird. Es ist ist wichtig, dass gleiche Systeme miteinander verglichen werden. Es dürfen also nicht eine hinterlüftete Fassade mit einer Kompaktfassade, Holzmetallfenster mit Kunststofffenster oder Minergie mit MuKEn verglichen werden. Bei vergleichbaren Aufbauten ergeben sich dann aber beim Holzbau tatsächlich Mehrkosten von ca. 2 – 4 % gegenüber einem Massivbau. Allerdings: Durch die kürzere Bauzeit können Sie Ihre Wohnungen schneller verlassen. Das Reduziert die Kosten zwar nicht – aber Sie zahlen früher in Ihre eigene Tasche!

Sind Ihre Fragen damit nicht beantwortet? Haben Sie zusätzliche Fragen? Melden Sie sich bei unseren Experten - sie beantworten Ihnen gerne Ihre Fragen.

Ganz gegen das Vorurteil, Holz benötigt mehr Pflege als eine Putzfassade. Mit DEMIDEKK Ultimate Täckfärg von JOTUN erhalten Sie die neueste Generation von Holzschutzfarben. DEMIDEKK Ultimate Täckfärg hat sich seit vielen Jahren in der Praxis bewährt und wird permanent weiterentwickelt, so dass wir Ihnen mit der neuesten Qualität ein optimiertes Produkt auf Basis von einem alkydmodifizierten Acryl anbieten können. Die Kombination der Bindemitteltypen in Verbindung mit langzeitverbessertem Schutz bietet überdurchschnittlich lange Standzeiten.   

Dabei sorgt der gut penetrierende Alkydharzanteil für eine exzellente Anhaftung zum Untergrund. Ein weiteres Plus dieser Premium-Qualität: Durch seine dauerhafte Flexibilität ermöglicht der UV-beständige Acrylatanteil eine langjährige Wetterstabilität und gute Farbtonbeständigkeit. Die Summe dieser Eigenschaften ermöglicht die ungewöhnlich langen Renovierungsintervalle von bis zu 12 Jahren mit DEMIDEKK Ultimate Täckfärg im Außenbereich.  

Als deckendes Produkt ohne Füllstoffe lässt Demidekk Ultimate renovierte Flächen wieder wie neu erscheinen und hebt die Struktur des Holzes hervor. Der Charakter des Holzes wird hierdurch perfekt unterstrichen.   Der Zustand des Anstrichaufbaus sollte jährlich überprüft werden, um gegebenenfalls reagieren zu können. Eine rechtzeitige Renovierung spart durch den geringeren Aufwand Geld und Arbeitszeit. 

Bei einem deckenden Anstrichaufbau mit DEMIDEKK Ultimate Täckfärg liegt der zu erwartende Renovierungsintervall bei ca. 10–12 Jahren. Bei Fenstern und anderen stark bewitterten Flächen (z.B. Balkone) muss erfahrungsgemäß mit kürzeren Renovierungsintervallen gerechnet werden. 

 

Selbstverständlich übernehmen wir gerne diese Unterhaltsarbeiten für Sie und bieten Ihnen eine Fachgerechte Renovation Ihrer Fassade.